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Spricht Sie eines dieser Seminare ganz besonders an? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Vielleicht ist ein weiterer Termin dafür schon in Planung.
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Mai 2011, Vortrag
Wo ist der Hut, unter den alles passt?
In der Vielfalt der alltäglichen Anforderungen
stehen Eltern häufig unter Spannung und in Entscheidungsschwierigkeiten.
Mit einem Kurzvortrag, der praxisnah und klar die Entstehung von Eltern-Überforderung aufzeigt und anschließend ebenso klar Vorgehensweisen zum Stress-Abbau in der Familie vermittelt, werden hilfreiche Impulse gegeben und für alle konkreten Fragen umsetzbare Antworten gesucht und gefunden.
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April 2010, Tages-Seminar
Endlich Versöhnung mit mir
Wie Selbstzweifel, Minderwert, Schuld, Schuldgefühle, Erwartungsdruck… versöhnt und integriert werden können, sodass endlich lang Erträumtes Wirklichkeit werden kann und die innere Zufriedenheit groß und größer wird…
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Dezember 2010, Tages-Seminar
Wellness für die Seele
Einen Tag nur wohltuendes sehen, hören, riechen, schmecken, spüren... Einen Tag ohne Forderungen und Gefordert-Sein,
ohne Blick auf die Uhr erleben... Einen Tag sanft von Quelle zu Quelle geführt werden, um auf unterschiedliche
Weisen zu erfahren, wie die Seele ausruht, sich erholt, heil wird, Nahrung findet, Versöhnung erfährt...
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September 2009, Tages-Seminar
Wie Zappel-Philipp und Traum-Suse
wieder festen Boden unter die Füße bekommen...
Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen erfahren bei diesem Tagesseminar in meiner Praxis
Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und konkrete Hilfen für den Alltag mit ADS- und ADHS-betroffenen
Kindern und Jugendlichen.
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April/Juni 2008, zwei Tages-Seminare (auch einzeln buchbar)
Wie Beziehung gelingt
So sehr wir einerseits einander brauchen und erst miteinander zu dem werden, was wir sind,
so sehr machen wir andererseits in vielerlei Situationen auch die Erfahrung, wie wir einander
im Weg stehen, einander stören, hindern, verletzen... In diesem 2-teiligen Seminar ermutige ich
Paare, wesentliche Beziehungs-Aspekte (im Allgemeinen wie im Individuellen) anzuschauen, und
dann - wenn gewünscht mit meiner Unterstützung - so in die alltägliche Begegnung zu integrieren,
dass beide überzeugt sagen können: Unsere Beziehung gelingt!
Themenschwerpunkte Teil 1: das eigene Profil
• Männer - Frauen
• erträumte und ermöglichte Ziele
Themenschwerpunkte Teil 2: die Mär vom Verzeihen
• Zärtlichkeit und Sexualität
• Schwiegerfamilie
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April 2010, Erlebnisvortrag für Eltern von Kindern aller Altersstufen im Gemeindekindergarten, Forst
Wie viel Freiheit und wie viele Grenzen braucht mein Kind?
Zu dieser Fragestellung habe ich für alle Interessierten einen Erlebnis-Vortrag mit vielen konkreten
Anregungen wie auch den Grundlagen für verantwortliche Gestaltung von Freiheit und Grenzen im Umgang
mit dem (sehr) kleinen, schon jugendlichen oder auch erwachsenen Kind gehalten.
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29. Juni 2009 Vortrag im G.R.I.P.S., Neustadt
www.grips-nw.de
Was Eltern die Pubertät ihrer Kinder leichter macht
Herzliche Einladung an alle „pubertierenden Eltern" die sich ein wenig Zeit
nehmen wollen, um diese Lebensphase ihrer Kinder neu zu begreifen:
Nämlich nicht nur als schwierigen Abschnitt, der irgendwie überstanden und durchgezogen
werden muss, sondern auch als wichtige Grundlage für den guten Start ins eigenverantwortliche
Erwachsenenleben und als echte Chance, die Beziehung zu Töchtern und Söhnen in einer Weise zu
vertiefen, die lebenslang positiv trägt!
Im Gespräch mit Elisabeth Johannsen, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin in eigener Praxis,
Diplom-Religionspädagogin und dreifache Mutter,
• haben alle Ihre Fragen Platz
• erfahren Sie die Hintergründe zum Wesen der Pubertät
• erhalten Sie Unterstützung eine positive Grundhaltung zu stabilisieren oder zu finden
• bekommen Sie vielfältige Impulse für die kleinen und großen Entscheidungen im Pubertätsalltag
sodass Sie gestärkt dieser Zeit begegnen werden können.
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April 2007, Tages-Seminar
Wenn Söhne und Töchter erwachsen geworden sind und Eltern älter werden...
...haben sich nicht nur die Zeiten geändert, sondern meist auch das Verhältnis zueinander.
So kommt es vor, dass die Beteiligten in ihren veränderten Positionen Erfahrungen machen,
die sehr überraschend, unerwartet, schwierig, manchmal sogar unlösbar scheinen.
Das Seminar vermittelt, wie das Miteinander von erwachsenen Kindern und ihren Eltern in
größerer Zufriedenheit und gegenseitiger Achtung gestaltet werden kann.
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Mai 2010
Patchwork-Familie
Strukturen und Grundordnungen für die Patchwork-Familie.
Damit sie werden kann, was sie sein soll: Reale Chance zu neuem Glück für alle Beteiligten!
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November 2011, Kurzreferat
Kita und Elternhaus - zwei Welten oder GmbH?
Eltern wünschen sich eigene Entlastung und altersgemäße Selbstständigkeit ihrer Kinder. Aber der Übergang in eine Kita ist öfter auch mit ganz unerwünschten Erfahrungen, Gefühlen oder gar Konflikten – und zwar auf allen Seiten – verbunden. Welche unterschiedlichen Erwartungen haben Eltern und ErzieherINNEN, auch ältere Kinder, und wie können die Spannungen in dieser Situation zu Gunsten des Kindes gelöst werden? Ein Kurzreferat für den Kreiselternausschuss, Vertreter des Kreisjugendamtes Bad Dürkheim sowie interessierte Eltern und
Pädagogen, das wesentliche Begründungs-Zusammenhänge aufzeigt und praxisbezogene, direkt umsetzbare Impulse gibt.
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Oktober 2010, Tages-Seminar
Beziehungsvitamine
Bedingt durch die Fülle der Verpflichtungen und Möglichkeiten sind wir täglich gefordert viele Entscheidungen zur
Gestaltung unseres beruflichen und persönlichen Lebens zu treffen. Häufig wirkt sich diese Notwendigkeit in Beziehungen
wie Stress aus, der die Liebe „killt“. Welche „Beziehungs-Vitamine“ Sie als Paar potzblitz wieder „auf den Damm“
und vor allem zueinander führen, erleben und erfahren Sie an einem Tag, der nur Ihnen gehört.
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September 2010, Tages-Seminar
Schwiegermutter, Schwiegertochter, Schwiegervater, Schwiegersohn, Schwägerin,
Schwager...
Wenn die Liebe zweier Menschen zwei Familien miteinander verbindet, ergeben sich daraus oft
nicht nur Schwieger-Beziehungen, sondern auch schwierige Beziehungen. Warum diese Verhältnisse
oft schwierig sind und wie sie in gesunder Harmonie für alle Beteiligten gestaltet werden können,
vermittelte dieses Seminar - und zwar allgemein wie auch individuell und ganz konkret.
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März 2008, Tages-Seminar
Diagnose: KREBS
So wie bei allen leichten und schweren Erkrankungen, gilt es auch bei der Diagnose Krebs - neben den absolut
notwendigen medizinischen Behandlungen der Vorgänge im Körper - zu ergründen, welche seelischen Ursachen, Lebensumstände,
Beziehungen... für die Erkrankung mitverantwortlich sind. Denn sie stehen der Medizin und der Heilung solange erschwerend
im Weg, wie sie unentdeckt und ungeachtet bleiben...
Mit Hilfe der Erkenntnisse der systemischern Familientherapie und Aufstellungsarbeit gewinnen Betroffene,
Angehörige, Freunde und Interessierte in
diesem Tagesseminar
• Einblicke in die körperlich-seelischen Zusammenhänge
• die Möglichkeit eigene Konstellationen anzuschauen und
• sie klärend, lösend, heilend weiterzuentwickeln
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März 2010, Tages-Seminare
Zwei im Gespräch und: Es funktioniert!
Zu oft erleben wir in der Partnerschaft, unter erwachsenen Geschwistern, erwachsenen Kindern und
ihren Eltern, im Freundeskreis..., dass Gespräche von Missverständnissen und Verletzungen gestört
werden oder gar gänzlich scheitern.
Mithilfe einfacher und sehr nachvollziehbarer Erkenntnisse werden Sie an diesem Samstag Wege kennen lernen
wie Gespräche für alle Beteiligten zufrieden stellend geführt und beendet werden können.
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November 2007, Vortrag im Dorfgemeinschaftshaus Böbingen
Der (un-)erklärliche Seelen-Blues
Depressionen scheinen sich unaufhaltsam gleich einer Volkskrankheit auszubreiten. Das hat reale und fassbare Gründe. Ich lege dar, auf welchen Grundlagen Depressionen entstehen und sich nähren, um davon ausgehend sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, und zwar im Allgemeinen wie im Besonderen mit Blick auf depressive Kinder.
Selbstverständlich wird es während und nach dem Vortrag Möglichkeiten zu Fragen und Gespräch geben.
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November 2010, Abendseminar
Zeit und Geld
Ich zeige Ihnen Wege zum entspannten und zufrieden stellenden Umgang mit diesen beiden zentralen
Bestandteilen unseres Lebens im Alltag auf.
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März 2009, Frauenfrühstück
Konflikte, Krisen, Grenzsituationen und ihre Lösungen!
Hier geht es darum, Entstehungsprinzipien und Ursachen, sowie Grundlagen und individuelle Wege zur Lösung
für schwierige Situationen kennen- und anwenden zu lernen.
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September 2007, Abend-Seminar
Familienleben - wo bist Du?
In Alltagshektik und Routine geht er leider zu oft verloren: der Familienschatz!
An diesem Abend haben Sie Zeit und Raum, sich wieder auf das Wesentliche Ihres Familienlebens
zu besinnen. Sie bekommen vielfältige Anregungen, wie Sie diese stärkende Mitte im Alltag erhalten.
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Mai 2007, drei Abende
Wenn der Abschied für immer ist...
Auf dem Weg aus der Trauer, die festhält oder gar krank macht, hin zu der Trauer, die heilt und versöhnt
begleite ich in diesem dreiteiligen Seminar Menschen, die schwer an dem Verlust eines Weggefährten zu
tragen haben - ganz gleich ob erst vor kurzem oder bereits seit einigen Jahren.
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Juni 2010
Jetzt hört doch endlich auf zu zanken!
Wie Geschwister-Streitigkeiten entstehen, wann Sie schaden, wann sie nützen, wann Eltern eingreifen bzw.
wann sie sich unbedingt raushalten sollten und all Ihre Fragen rund um den Streit von kleinen und großen
Geschwistern.
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Februar 2007
Große Liebe - Große Krisen?!?
Das tiefe Empfinden von Liebe und Zusammengehörigkeit in der Partnerschaft ist oft gepaart mit den
zutiefst schmerzlichen Erfahrungen von Unverstanden-Sein, Ent-Täuschungen, unerfüllter Hoffnungen,
Trennungs-ßngsten, Trennungen... Warum dies so ist und welche Wege es aus dem anstrengenden Hin und
Her zwischen den Extremen zu stabiler Partnerschaft gibt erfahren Sie in diesem Seminar.
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August 2008, Impuls-Referat bei einem Frauenfrühstück
Partner, Beruf, Eltern, Kind(er), Freunde, Garten, Küche, Keller, Geschwister, Nachbarn,
Ehrenämter... UND ICH???
In der Vielfalt der täglichen Angebote, Möglichkeiten, Forderungen, Pflichten...
entsteht immer wieder die Situation, dass wir alle und alles bedienen, aber uns selbst und unsere
eigenen Bedürfnisse übersehen. Das kann belastende Konsequenzen haben - nicht nur für uns selbst,
auch für unser Umfeld.
Ein Impuls-Referat und das anschließende Gespräch mit den Besucherinnen zeigt auf, wie es auch in
bewegten Zeiten möglich ist, in unseren Beziehungen, Familien oder beruflichen Tätigkeiten als
Frau nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst zufriedenes und erfülltes (Alltags-)Leben
zu gestalten.
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